Abteilung Holztechnik
am Felix-Fechenbach-Berufskolleg
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Layout & Realisation
LOUIS INTERNET
Presseberichte
Japanischer Apfel auf dem Tisch
Meisterstück von Wjatschelaw Weinberger im BM, April 2010
Das Meisterstück von Wjatschelaw Weinberger – ein ausziehbarer Esstisch – überzeugt zum einen durch die schöne Maserung des japanischen pfelbaumholzes und andererseits mit einer ausgeklügelten Technik.
FFB Admin, April 2010
Projekt 1 Möbel der Teilzeitstudenten im dds
Möbel aus dem Baukasten
Das Ausstellungsmöbel "Compas" ist als Projekt 1 - Arbeit von Florian Ober, Simon Block und Alexander Karger im Rahmen der Weiterbildung zum Holztechniker in Teilzeitform entstanden. Unter dem Motto "Was ich schon immer zeigen wollte" hatten die projektgruppen die Aufgabe, im Auftrag von Unternehmen ein Möbel für Ausstellung- und Präsentationszwecke zu entwickeln.
Das modulare Messemöbel baut auf Quadraten auf. Unkomplizierte Zerlegbarkeit der industriellen Fertigung waren wesentliche Koordinaten des Entwurfs.
FFB Admin, Januar 2010
Glas setzt Akzente
Meisterstück von Andreas Brunnert im BM
Das hängende Meisterstück, das Andreas Brunnert als Barschrank konzipierte, hat einen großen hohen Korpus aus massivem Eichenholz. Der Korpus wurde mit Fingerzinken verbunden, die Zwischenböden sind eingegratet, um die Seiten zu stabilisieren. Die Rahmentür ist mit Sprossen unterteilt, so dass vier Felder entstehen. Drei Felder erhielten eine Füllung aus satiniertem Glas – eine Füllung besteht aus Klarglas. Hinter dieser Verglasung sind zwei Schubkästen mit weißer Front angeordnet, wobei die Farbe des horizontal liegenden Korpusses aufgenommen wurde.
Die Rahmentür ist stumpf aufschlagend, steht beidseitig etwas über und wurde leicht abgeschrägt, so dass auf einen Griff verzichtet werden konnte. Links und rechts wurde jeweils ein Regal aus weiß lackiertem MDF angeordnet, wobei der vertikale Korpus das offene Regal asymmetrisch teilt und dem Möbel seine Spannung verleiht. Unter den Schubkästen hat der Meisterschüler drei ausziehbare Rahmen mit Böden aus Edelstahlstangen angeordnet, so dass dort insgesamt 15 Flaschen Wein gelagert werden können.
bm-archiv
FFB Admin, Juli 2008
Abendstund' hat Gold im Mund
Teilzeit-Studenten der FSH Detmold begehen Bergfest
Der erste Jahrgang der Studenten der berufsbegleitenden, vierjährigen Techniker- und Meisterausbildung an der Fachschule Holztechnik Detmold begeht nach zwei Jahren ihr Bergfest. Nach der Hälfte der Ausbildungszeit resümieren Studenten ihre Technikerausbildung, der sie abends und an Wochenenden nachgehen.
FFB Admin, Juli 2008
Bauchig
Meisterstück von Maik Wierks, Bau- & Möbelschreiner Mai 2005
Das Meisterstück – ein Utensilienschrank von Maik Wiercks – überzeugt und besticht durch einen interessanten Materialmix.
So hat der Meisterschüler Nussbaumfurnier, Edelstahl und Sandstein ansprechend kombiniert und zusammengefügt. An einem T-förmigen Pfeiler ist links und rechts je ein Korpus höhenversetzt angebracht. Die leicht gebogene Front, die mit Nussbaumholz quer furniert wurde, verleiht dem Meisterstück seinen eigenwilligen Charakter. Dabei wurde das Furnier jeweils von der Mitte aus nach links und rechts gestürzt. Zwischen den einzelnen Furnierblättern hat der Meisterschüler jeweils eine Edelstahlschiene eingelassen, die gleichzeitig als Griff dienen. Auch auf Grund der überschlagenden Türen bedarf es keines Griffes, da der sandsteinummantelte T-Pfeiler nicht so tief wie die Korpusse ausgebildet wurde.
Quelle: BM-online.de
FFB Admin, November 2005
"SCHIEBEN UND AUFDREHEN" Bau- & Möbelschreiner, September 2005
Eine Anrichte von Thomas Geiger aus Birnbaum und Ahorn
Das Meisterstück von Thomas Geiger überzeugt einerseits mit seiner schlichten Anmutung und mit pfiffigen Deails.
Ein kräftiger, U-förmiger Winkel aus Ahorn trägt mit seiner Mittelwand insgesamt drei Korpusse, die in Birnbaum furniert sind und mit dem warmen Farbton einen ansprechenden Akzent setzen. Der mittlere Korpus ist mit vier Schubkästen bestückt. Die äußeren, schmäleren Korpusse haben auf Gehrung einschlagende Türen. Dabei schlagen die Türen und die Doppel der Schubkästen nicht vollständig auf Gehrung ein, sondern sind mit einem Plättchen von ca. 4 x 4 mm angesetzt – wirken fast wie überfalzt. Des Weiteren ergibt sich der Vorteil, dass die Rollen der Gehrungsbänder in diesen Falzen untergebracht werden konnten.
Die Griffe – vernickelt und matt lackiert – sind auf den Schubkastendoppeln mittig montiert und laufen über die gesamte Breite. Bei den beiden Türen hat der jeweilige Griff – der konsequenterweise die Höhe des Griffs auf der obersten Schublade aufnimmt – auch die Schließfunktion inne. Dazu hat der Meisterschüler jeden Türgriff beweglich gelagert und mit einem Stift aus Edelstahl verbunden. Dieser Edelstahlstift ist in einem massiven Hartholzteil geführt und wird mit einer Feder nach vorne gedrückt. Vorne ist der Stift angeschrägt, so dass dieser sanft auf das Schließblech aufläuft und sich so die Tür einfach schließen lässt. Zum Öffnen der Tür muss der Griff zur Bandseite hin verschoben werden, der Riegel gibt die Tür frei und die Tür lässt sich aufdrehen.
Quelle: BM-online.de
FFB Admin, November 2005
"MEISTERLICHE NOTE" Bau & Möbelschreiner, Oktober 2005
Utensilienschrank von Michael Ringkamp
Einen nicht alltäglichen Utensilienschrank, der die Form einer Note hat, entwarf Michael Ringkamp als Meisterstück.
Dabei wird das Möbel sowohl als Musikschrank sowie als Garderobe genutzt. Im ovalen Korpus – er symbolisiert eine Viertelnote – kann der Tischlermeister und Musiker seine Trompete präsentieren. Der Notenkörper erhielt dann noch Hals und Fähnchen – so entsteht symbolisch eine Achtelnote – wobei das Fähnchen die Garderobe und Hutablage bildet.
Schön gemacht ist die gebogene Verglasung, die im oberen Bereich des Korpus eingesetzt wurde und den Blick auf das Instrument freigibt. Das gebogene Floatglas wurde von unten eingesetzt und ist mit übergreifenden Glasleisten befestigt. In diese abgeschrägten Glasleisten wurden kleine LED´s eingelassen, die das Musikinstrument beleuchten.
Die Trompete lagert auf einem mit Rindleder bezogenen Vollauszug. Notenblätter und Notenständer finden in den zwei Schubkästen ihren Platz. Die verschiedenen Mundstücke für die Trompete und das Pflegezubehör sind in einem kleinen Vollauszug untergebracht, der sich über einen Quickschnäpper öffnen lässt.
Quelle: bm-online.de
FFB Admin, November 2005









