Abteilung Holztechnik

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Auslandsaufenthalt in EU-Ländern

Austauschprogramm für französische und deutsche Tischler-Azubis

Organisiert wird das Programm, das die berufliche Mobilität der Auszubildenden fördern soll, vom Felix-Fechenbach-Berufskolleg. Der Austausch mit der Partnerschule EPLE Auguste Béhal aus Lycée ist eine Premiere. Laut Walter Posselt, Leiter der Abteilung Holz, soll das Projekt regelmäßig stattfinden.

Die Lippische Landeszeitung berichtet über den Besuch deutscher TischlerInnen im Herbst 2015

Tischlern in Frankreich
Acht Tischler Auszubildende haben in der Stadt Lens drei Wochen wertvolle Erfahrungen für ihre berufliche Entwicklung sammeln können

Detmold (mv). Für drei Wochen sind Auszubildende des Tischlerhandwerks in der nordfranzösischen Stadt Lens zu Gast gewesen. Neben sehr positiven Erfahrungen in den französischen Betrieben schwebten aber auch die Attentate von Paris über dem Austauschprojekt, wie das ausrichtende Felix-Fechenbach-Berufskolleg berichtet.

Acht Tischlerinnen und Tischler des zweiten und dritten Ausbildungsjahres weilten in Lens, einem alten traditionellen Bergbauort in Frankreichs Norden. Während dieser Zeit arbeiteten sie mit französischen Schülerinnen und Schülern zusammen in Tischlereibetrieben und erfuhren so ein Praktikum besonderer Art, wie es weiter heißt. Neben kultureller und sprachlicher Einführung stand der Austausch der praktischen Erfahrungen im Mittelpunkt: Wie arbeiten die französischen Tischler, welche Maschinen haben sie, und wie klappt es mit der Verständigung? ...

Die Auszubildende wurden herzlich aufgenommen, haben nach einer besonders spannenden ersten Woche Bestnoten von den Betriebsinhabern erhalten. "Sie haben sehr engagiert gearbeitet und ihre bislang erlernten Fähigkeiten perfekt umgesetzt. Auch die Verständigung wurde von Tag zu Tag besser", so Bernd Krumme, Fachlehrer des Berufskollegs, der die Auszubildenden in der zweiten Woche der Praktikumsphase begleitete.

Alle Beteiligten sind sich einig, dass dieser Austausch eine überaus positive Erfahrung gewesen sei und sie in ihrer beruflichen Laufbahn sehr unterstützen werde. Lippische Landeszeitung vom 15.12.2015

Warum eine Zeit im Ausland verbringen?

Aileen Haase (mitte) mit Ausbilder Ralf Mücke. Aileen arbeitete vier Wochen in Dänemark

Eine Vielzahl von EU-Bildungsprogrammen stehen zur Verfügung, um Lehrlinge, Gesellinnen und Gesellen, Meisterinnen und Meister für die zukünftigen Anforderungen des internationalen Wirtschafts- und Arbeitsmarktes zu qualifizieren. Jugendliche und Erwachsene können durch zielgerichtete Auslandspraktika, Arbeitsaufenthalte, Ausbildungsabschnitte oder gemeinsame Projekte im Ausland wichtige berufliche und interkulturelle Erfahrungen erwerben.

Im Handwerk hat sich die Zahl der exportierenden Handwerksbetriebe innerhalb von 15 Jahren mehr als verdoppelt. Sie liegt bundesweit bei 60.000 Betrieben. Diese Tendenz wird sich fortsetzen. Das hat zur Folge, dass im Handwerk der Bedarf an Fachkräften mit Fremdsprachenkenntnissen und Auslandserfahrungen steigen. Die Fähigkeit, in einem internationalen Umfeld zu lernen und zu arbeiten, ist eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben in einer globalisierten Wirtschaft.

Nutzen Sie die Beratung der Handwerkskammer Bielefeld. Einen Flyer finden Sie hier.

 

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