Abteilung Holztechnik

Abteilung Holztechnik
am Felix-Fechenbach-Berufskolleg
Klingenbergstraße 2
32758 Detmold

Telefon: 05231 608200
Fax: 05231 608379
eMail:info@ffb-lippe.de
Internet:www.fsh-detmold.de

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Aktuelles aus der Schule

8. Fachschultag am Samstag, den 11. März 2017, 9.30 bis 14 UHR

Alle Jahr wieder - am 2. Samstag im März! Informationen zur Weiterbildung der Fachschule für Technik Fachrichtungen Holztechnik und Baudenkmalpflege

Vielfältiger Informationsaustausch
Industriekultur - 100 Jahre Coca Cola Falsche
Fakir - Das ultimative Sitzen
Gerüstbohlen tragen Möbel

ereits zum achten Mal findet der Fachschultag der Fachschulen für Holztechnik und Baudenkmalpflege statt. Wie gewohnt am zweiten Samstag im März. Es bestehen wieder zahlreiche Möglichkeiten zum Informationsaustausch.

10.00 Uhr: Projekte aus der Praxis für Praktiker

11.00 Uhr: Vortrag Dipl. Ing. Harrald Semke, Architekturbüro Pape und Semke. Erweiterung, Umbau und Sanierung des Hauptgebäudes des FFB, Saganerstraße 2

11.30 Uhr: Als Techniker in die Welt – ein Arbeitgeber aus Chile stellt sich vor, Andrés Gutiérrez,  Maurer, Tischlermeister und Architekt

12.30 Uhr: Info-Veranstaltung für Interessenten: Der Ausbildungsgang zum „Staatlich geprüften Holztechniker“ und „Staatlich geprüften Baudenkmalpfleger“sowie die Vorbereitung auf die Meisterprüfung

Möbelprüfung in den Räumen der EPH

CNC-Bearbeitungszentren in der Werkstatt

Treffen der Ehemaligen in unserer Cafeteria

Projekt1- Möbel zum Thema: "Industriekultur - bewährt und schön“

Ort: Fachschule für Holztechnik, 32758 Detmold, Klingenbergstr. 2
Zeit: 9.30 – 14.00 Uhr

 

 

eck, Februar 2017

Ausstellungseröffnung Projektmöbel in der IHK Lippe zu Detmold

Lichtmöbel und Industriekultur

Lena Rose und Benedikt Falke mit ihrem Modell Fakir
Carsten Niehüser, Julius Schümer und Ahsen Taskin mit ihrem Lichtmöbel Glow Cube

Lichttechnik hält durch die Entwicklung von LEDs zunehmend Einzug in den Möbelbau. Modernes Licht-Design vermittelt Wohnlichkeit mit einer Fülle an unterschiedlichen Materialien, gestalterischen Elementen und Farben. Aufgabe der Teilzeitstudierenden in diesem Jahr war es, durch Lichttechnik Akzente zu setzen, die dem Möbel einen leichten, schwebenden Charakter geben.

Industriekultur ist das Thema der Projektmöbel der Vollzeitstudierenden. Alltagsprodukte wie Schrauben, die klassische Coca Cola Flasche oder Bewehrungsmatten aus der Baubranche haben in die Möbelentwürfe konstruktiv Einzug gefunden. Die Herkunft dieser Elemente ist im industriell standardisierten Design zu finden. Sie sind jedem bekannt, haben sich lange bewährt, prägen unsere Alltagskultur. Die hundertjährige Geschichte der Cola Flasche zeigt dies eindrucksvoll.

Zu sehen sind die Möbel bis zum 27. Januar 2017 in der IHK Lippe zu Detmold

mehr Möbel zur Industriekultur und Lichttechnik

eck, November 2016

Verabschiedung der Tischlergesellen im Landesmuseum Detmold

Hochwertige Handwerksarbeit eingerahmt von Möbelklassikern

Die frisch gebackenen Gesellen.
Die Bestprüflinge und Gewinner der Guten Form
Lippische Landeszeitung vom 9. July

Zur Eröffnung der Ausstellung "die gute form" sowie zur Übergabe der Abschlusszeugnisse hat die Tischler-Innung Lippe 2016 die frisch gebackenen Gesellinnen und Gesellen in Landesmuseum Detmold eingeladen. Zahlreiche Familienangehörige, Ausbildungsmeister, Freunde und interessierte Gäste waren an diesem Nachmittag gekommen.

Der Wettbewerb "die gute form - Tischler gestalten ihr Gesellenstück" wird landesweit in NRW von jeder Innung durchgeführt. Lippe zeigt in diesem Jahr 10 ausgewählte Prüfungsstücke. Der 1. Preis nimmt am Landesausscheid NRW teil, der im Herbst erfolgt.

Übergabe der Gesellenbriefe und Glückwünsche durch die Mitglieder des Prüfungsausschusses Ralf Mücke und Dirk Schöning.

Im Rahmen der Freisprechung wurden neben den Gesellenbriefen auch die Zertifikate für die Zusatzqualifikation CNC-Fachkraft überreicht.

Gesellenstücke

die-gute-form-2015-live

www.designwissen/die-gute-form

eck, Juli 2016

Auch der Tischler ist ein Designer

Tischler und angehende Holztechniker und Tischlermeister studieren das aktuelle Design hochwertiger Konsumgüter im RED DOT Museum der Zeche Zollverein

Beeindruckende Museums- und Industriearchitektur
2.000 Exponate aus 45 Nationen
Aktuelle Handmaschinen
Designphilosophie

Das Gelände in Essen gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und ist allein deshalb einen Besuch wert. Für die Studenten war es wichtig zu erfahren, dass viele uns aus dem Alltag bekannte Produkte nicht das Ergebnis einzelner Designer ist, sondern ein kommunikativer Prozess vernetzter Experten.

Standardisiertes Design überzeugt durch seine oft jahrzehntelange Bewährung als Produkt auf dem Markt als Klassiker und Archetypen unserer mitteleuropäischen Alltagskultur. Nicht selten sind Produkte, beeinflusst von handwerklichem Können und Tradition. Ihre Ästhetik folgt dem Prinzip der Reduktion auf die wesentlichen Eigenschaften, der konsequenten Reduktion beim Verbrauch von Material, Volumen und Gewicht, zusammen mit einleuchtender, selbsterklärender Handhabung.

Bekanntes Beispiel ist der langjährige Designer der Firma BRAUN Dieter Rams. Er ist von Haus aus Tischler. Mit der Entwicklung des I-Pod`s, dem anerkannten Vorläufer des weltumspannende I-Phones, brachte Rams einen marktbestimmenden Klassiker auf den Markt.

Mit rund 2.000 Exponaten aus etwa 45 Nationen präsentiert das Red Dot Design Museum Essen die weltweit größte Ausstellung zeitgenössischen Designs. Innovative und formschön gestaltete Alltagsgegenstände bringen den Besuchern kulturelle oder länderspezifische Besonderheiten näher, informieren sie über aktuelle Trends und zeigen, wie Design sich im Laufe der Jahre verändert hat.

red-dot-design-museum

faz. designer dieter rams - ein-kompliment

eck, Juni 2016

Projekt Studentenmöbel

und prompt - eine Veröffentlichung in "der deutsche schreiner" (dds)

dds Ausgabe April 2016

Möbel zum Mitnehmen
Unter dem Motto »leicht, flexibel, unwiderstehlich« haben Studenten an der Fachschule für Holztechnik Detmold zerlegbare Arbeitsmöbel in den Flachkarton hinein konstruiert. Wir haben zwei Arbeiten ausgewählt, die optisch und funktional besonders überzeugen.

mehr dazu

 

Dateien:
studentenmoebel_dds_0416_Eckert_02.pdf404 K
Links: http://www.dds-online.de/gestaltung/moebel/moebel-zum-mitnehmen-2/

eck, April 2016

Kölner Möbelmesse und Passagenprogramm 2016

Aktuelle Trends und 2000 Jahre Designgeschichte im MAKK

Museum für angewandte Kunst
RED AND BLUE - mal zum sitzen
Geselliges Beisammensein im Brauhaus
Ehemalige des Teilzeitstudiums

Die Studenten der Fachschule Holztechnik besuchten zum Ende des zweiten Semesters mit zwei Klassen und einigen Ehemaligen die imm cologne 2016. Ein allgemeiner Überblick sowie Informationen zu aktuellen Trends aber auch der abendliche Besuch eines traditionellen Kölner Brauhauses standen auf dem Programm. Ebenso das umfangreiche Passagenprogramm mit fast 200 showrooms in der gesamten Innenstadt Kölns.

Am Samstag rundete die Führung durch das Museum für angewandte Kunst, MAKK, mit seiner umfangreichen Möbelausstellung die Exkursion ab. Die Führung gibt einen Überblick über 2000 Jahre Möbelgeschichte und dient als Grundlage für die Lehrinhalte zu den Themen der Designgeschichte. 

Ehemalige des Teilzeitstudiums nutzen den Messeaufenthalt um im Kontakt zu bleiben

eck, Februar 2016

Austauschprogramm für französische und deutsche Tischler-Azubis

Acht Tischler Auszubildende haben in der Stadt Lens drei Wochen wertvolle Erfahrungen für ihre berufliche Entwicklung sammeln können

Für drei Wochen sind Auszubildende des Tischlerhandwerks nach den Herbstferien in der nordfranzösischen Stadt Lens zu Gast gewesen. Davor waren die französischen Schüler in Detmold zu Gast. Neben sehr positiven Erfahrungen in den französischen Betrieben schwebten aber auch die Attentate von Paris über dem Austauschprojekt.

Während dieser Zeit arbeiteten sie mit französischen Schülerinnen und Schülern zusammen in Tischlereibetrieben und erfuhren so ein Praktikum besonderer Art. Neben kultureller und sprachlicher Einführung stand der Austausch der praktischen Erfahrungen im Mittelpunkt: Wie arbeiten die französischen Tischler, welche Maschinen haben sie, und wie klappt es mit der Verständigung? ...

Organisiert wird das Programm, das die berufliche Mobilität der Auszubildenden fördern soll, vom Felix-Fechenbach-Berufskolleg. Der Austausch mit der Partnerschule EPLE Auguste Béhal aus Lycée ist eine Premiere. Laut Walter Posselt, Leiter der Abteilung Holz, soll das Projekt regelmäßig stattfinden.

mehr dazu finden Sie hier

 

eck, Dezember 2015

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